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Es muss 1986 gewesen sein. Die kleine Margit, drei Jahre alt, pausbäckig, kupferrote Haare, dunkelbraune Cordsamt-Latzhose und ungebremster Entdeckerdrang steht vor dem Bett ihrer Eltern. Sie entdeckt eine Feder, die ein klein wenig aus einem Daunenkissen steht, zupft daran und lässt sie zu Boden fliegen. Begeistert holt Margit ihren Papa, um ihre Entdeckung mit ihmweiterlesen

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Ich bin ja nicht so der Freund von kommerzialisierten Zwangs-Festivitäten wie Valentinstag und Muttertag. Eigentlich weiß ich nämlich selber ganz gut, wann und wem ich Blumen schenken oder meine Gefühle mitteilen möchte. Dazu brauche ich weder den Handel, noch die vereinigen Gärtner und Floristen, noch die Werbung. Aber ich muss zugeben: Muttertag hat dann dochweiterlesen

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