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Mein Plädoyer für eine muss-freie Sprache – vor allem mit dir selbst! „Was man alles muss, wenn man sichtbar ist.“ Pumuckl Schon der kleine Klabautermann mochte nicht müssen. Als er seinen Meister Eder kennenlernt, wird er nicht nur sichtbar, er muss plötzlich auch frühstücken, duschen, schlafen gehen und vieles mehr – und zwar ganz egal,weiterlesen

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Kennst du das? Du willst ein köstliches Essen für dich und deine Lieben zubereiten. Du wählst im Geschäft die besten Zutaten, trägst deinen Einkauf nach Hause. Du schnippelst mit Hingabe das Gemüse, du rührst und fügst zusammen, du führst jeden Schritt nach der Kochanleitung durch. Wenn alles fertig ist, richtest du dein Gericht liebevoll aufweiterlesen

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Ich bin ja nicht so der Freund von kommerzialisierten Zwangs-Festivitäten wie Valentinstag und Muttertag. Eigentlich weiß ich nämlich selber ganz gut, wann und wem ich Blumen schenken oder meine Gefühle mitteilen möchte. Dazu brauche ich weder den Handel, noch die vereinigen Gärtner und Floristen, noch die Werbung. Aber ich muss zugeben: Muttertag hat dann dochweiterlesen

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Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, lautet meine Antwort: Ich bin Texterin. Und dann kommt sie unweigerlich: Die Frage Nummer zwei! Und was machst du da genau? Ich schreibe! Nein, wirklich? Aber was? Als Werbetexter befasse ich mich naturgemäß mit Texten aller Art. Ich schreibe Webtexte (Texte für Websites), Texte für Broschüren undweiterlesen

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