Am 1. Jänner 2020 hat mein neuntes Jahr in der Selbständigkeit begonnen. Was für eine Reise! Ich habe wirklich nichts ausgelassen, alle Höhen und Tiefen abgegrast. Von (Gott sei Dank meist unbegründeten) Existenzängsten bis zur Sorge, fachlich kompetent genug und nach außen hin präsent genug zu sein, habe ich sämtlich Zweifel im Vorbeigehen mitgenommen. Zwischenweiterlesen

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Weihnachten. Wunderbarer Lichterzauber, magisches Kaufhausgerangel, glitzernde Oberflächlichkeit. Darunter brodelt es. Bis zum Zerreissen angespannt sind die Nerven. Ein Besuch im Supermarkt des Vertrauens wird zum Spießrutenlauf – wer mit dem Einkaufswagerl bremst, verliert. Spätestens an der Kassa. Auch heuer bin ich wieder mittendrin statt nur dabei. Ich haste vom Weihnachtsbasteln in der Schule zur Querflöten-Vorspielstunde,weiterlesen

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Kennst du sie auch? Die weißen Flecken auf der persönlichen Landkarte im Universum der digitalen Kommunikation? Ich habe da ein paar und ich arbeite täglich daran, sie mit Wissen zu füllen. Wie schön, dass es in meinem Umfeld so viele großartige Expert*innen gibt, die ihr Know-how mit mir teilen – zum Beispiel zum Thema „Facebookweiterlesen

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Mein Plädoyer für eine muss-freie Sprache – vor allem mit dir selbst! „Was man alles muss, wenn man sichtbar ist.“ Pumuckl Schon der kleine Klabautermann mochte nicht müssen. Als er seinen Meister Eder kennenlernt, wird er nicht nur sichtbar, er muss plötzlich auch frühstücken, duschen, schlafen gehen und vieles mehr – und zwar ganz egal,weiterlesen

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Kennst du das? Du willst ein köstliches Essen für dich und deine Lieben zubereiten. Du wählst im Geschäft die besten Zutaten, trägst deinen Einkauf nach Hause. Du schnippelst mit Hingabe das Gemüse, du rührst und fügst zusammen, du führst jeden Schritt nach der Kochanleitung durch. Wenn alles fertig ist, richtest du dein Gericht liebevoll aufweiterlesen

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Ich bin ja nicht so der Freund von kommerzialisierten Zwangs-Festivitäten wie Valentinstag und Muttertag. Eigentlich weiß ich nämlich selber ganz gut, wann und wem ich Blumen schenken oder meine Gefühle mitteilen möchte. Dazu brauche ich weder den Handel, noch die vereinigen Gärtner und Floristen, noch die Werbung. Aber ich muss zugeben: Muttertag hat dann dochweiterlesen

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Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, lautet meine Antwort: Ich bin Texterin. Und dann kommt sie unweigerlich: Die Frage Nummer zwei! Und was machst du da genau? Ich schreibe! Nein, wirklich? Aber was? Als Werbetexter befasse ich mich naturgemäß mit Texten aller Art. Ich schreibe Webtexte (Texte für Websites), Texte für Broschüren undweiterlesen

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