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Tinder für Texter – so findest du dein perfect match

Wenn du deine Unternehmenskommunikation an eine Texterin oder einen Texter vergibst, kann das eine Beziehung fürs Leben werden. Ihr werdet euch treu sein und gemeinsam wunderschöne Babys in die Welt bringen – in gedruckter oder digitaler Form.

Ihr werdet euch mit der Zeit immer besser kennenlernen und trotzdem nie das Interesse aneinander verlieren. Euer Verhältnis wird von Wertschätzung und Respekt getragen sein und all die Herausforderungen, die ihr gemeinsam meistert, werden euch nur noch mehr zusammenschweißen.

Und irgendwann, wenn ihr alt und grau seid, werdet ihr gemeinsam auf all die gedruckten Broschüren, versendeten Pressetexte, genialen Mailings oder wortwitzigen Slogans zurückblicken. Ihr werdet euch glücklich anlächeln und euch über die vielen Menschen freuen, deren Leben ihr mit eurem Content bereichert habt.

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Wie im Märchen

Das wäre jetzt einmal der Idealfall. Der durchaus eintreten kann. Blöderweise kann es aber auch anders laufen. Eine Texterin oder einen Texter für dein Unternehmen zu finden, kann nämlich auch ein bisschen so sein, wie das erste Treffen nach einer ewig langen Chat-Konversation beim Online-Dating.

Im schlimmsten Fall wird dein Date zum Reinfall.

Damit dir genau das nicht passiert, tippe ich diese Zeilen für dich. Du liest hier, wie du bei deiner Texter-Wahl dein Glück findest.

Außerdem wirst du ein paar wunderbare Kolleginnen und Kollegen von mir kennenlernen und erfahren, warum Referenzen und Empfehlungen nicht automatisch Herzflattern bei dir auslösen sollten.

Wahre Texter-Liebe

Als unverbesserliche Romantikerin muss ich eingestehen: Die anfangs beschriebene Liebesgeschichte trieft vielleicht ein ganz klein wenig vor Herzschmerz. Sie beschreibt aber tatsächlich sehr treffend mein Verhältnis mit meinen Kunden.

Also, bis darauf, dass wir natürlich nicht alt, sondern, jung, knackig und höchst attraktiv sind. 😂

Viele meiner Kunden begleite ich tatsächlich schon viele Jahre. Sie kommen aus unterschiedlichsten Branchen – Tourismus, Weinbau, Medizin, Immobilien oder Technik und wir sind im Laufe der Zeit gemeinsam gewachsen.

Durch die langjährige Zusammenarbeit bin ich wie eine externe Textabteilung für sie geworden. Ich kenne ihre Besonderheiten, ihre Zielgruppen und ihre Märkte. Wir verstehen uns ohne viel Abstimmung und ich kann sehr schnell, mit wenig Briefing-Aufwand, für sie Werbetexte umsetzen.

Es muss sofort funken

Das ist natürlich zu Beginn anders. Ein wirklich guter Texter kann dir auf Anhieb die Sterne vom Himmel holen. Alles, was wir dazu brauchen, ist ein bisschen Zeit von dir und ein wirklich gutes Briefing, wie du in meinem Artikel Briefing aus der Hölle nachlesen kannst.

Trotzdem, es lässt sich nicht schönreden: Wenn du das erste Mal mit einer Texterin oder einem Texter zusammenarbeitest, kaufst du die Katze im Sack. Du entscheidest dich und musst hoffen, dass du in ein volles Glas Nutella und nicht ins Klo gegriffen hast.

Um dieses Risiko zu minimieren, lege ich dir sehr ans Herz, dich nicht nur auf die Google-Suche zu verlassen und dich von glänzenden Websites täuschen zu lassen.

Hol dir Empfehlungen ein, frage nach Referenzen und lass dir auch Textproben zeigen.

Aber Achtung: Nur weil jemand gut zu deinem Netzwerkpartner passt oder für ein anderes Unternehmen getextet hat, muss dieser jemand nicht automatisch auch dein Herz zum Hüpfen bringen und schlussendlich die Geldbeutel deiner Kunden öffnen.

Ein wichtiger Maßstab sollte daher auch immer dein Bauchgefühl sein: Die Grundvoraussetzung für eine gute Zusammenarbeit ist die Chemie. Wenn die stimmt, werdet ihr mit großer Wahrscheinlichkeit auch exzellenten Content miteinander entwickeln.

Mein Tipp: Ein guter Ansatz ist es daher, zu Beginn mit einem kleineren, abgrenzbaren Projekt zu starten. So lernt ihr euch näher kennen und findet heraus, ob ihr gut miteinander könnt.

Ein Topf für jeden Deckel

Die Auswahl an Werbetexterinnen und Werbetextern ist groß und du kannst sicher sein: Es gibt da draußen garantiert dein perfect match.

Um dir die Entscheidung ein wenig zu erleichtern und dir vor allem zu zeigen, wie vielfältig all die wunderbaren Schreiberlinge hierzulande sind, übergebe ich an dieser Stelle das Wort an einige großartige Kolleginnen und Kollegen.

Sie alle haben unterschiedliche Schwerpunkte, einen völlig individuellen Werdegang und doch verbindet sie eines: Ihre Leidenschaft für die Sprache und ihre besondere Fähigkeit, die richtigen Worte für dein Unternehmen und für dich zu finden.

Vorhang auf für meine großartigen Kolleg*innen

Britta Badura

Britta Badura, Foto (c) Britta Badura

Ich habe Modedesign und Germanistik studiert und bin Leiterin für Schreibwerkstätten, kreatives Schreiben und Biographiearbeit auf der Grundlage der Integrativen Poesie- und Bibliotherapie. Meine „Schreibkiste“ bietet Workshops, Einzelcoachings und Lektorat an und versteht sich als Schatzkiste für Schreibinspirationen sowie als Werkzeugkiste für pointiertes Schreiben. Ich selbst verfasse sowohl Auftragsarbeiten als auch Gedichte und Kurzprosa, die in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen sind. Derzeit arbeite ich an einem Buch über mein Leben als Patchworkmutter von fünf Kindern.

In meinen Schreibwerkstätten wird sowohl kreativ als auch persönlichkeitsstärkend gearbeitet, um den TeilnehmerInnen ihre inneren Schätze bewusst zu machen. Regelmäßig finden die Workshops „Witchy Writing“ (spielerisches Schreiben) in Graz und „Wertschätzendes Schreiben“ (Fokus auf die Fülle) in Maria Lankowitz statt, unregelmäßiger Wunschworkshops oder Kreativwerkstätten (auch für Jugendliche). Gelegentlich halte ich Workshops in Museen, Parks oder im Botanischen Garten ab. Noch sträube ich mich vor der Online-Abhaltung von Workshops, da ich die Energie des gemeinsamen Schreibens in einem analogen Raum zu sehr liebe.

Mir ist es ein großes Anliegen, Menschen die Angst vor dem leeren Blatt und dem inneren Kritiker zu nehmen, vor allem in der direkten Betreuung bei der Erstellung längerer Textprojekte.

Auf Facebook poste ich regelmäßig Schreibimpulse, Zitate und Informationen zu den Workshops. Informationen zum aktuellen Angebot findet ihr auf meiner Website.

So erreichst du Britta:

Website: www.schreibkiste.at

Andreas Braunendal

Andreas Braunendal, Foto (c) Lisa Braunendal

Neulich mit Margit Wickhoff zusammengesessen und übers Texten philosophiert. Eine unserer Fragen war, wann und wie wir eigentlich mit dem Schreiben angefangen hätten.

Was mir in diesem Gespräch nicht eingefallen ist: Wie begeistert ich im Alter von 13 Jahren war, als ich das erste Mal das „Sprachbastelbuch“ in Händen halten durfte. Eine kreative Sprach- und Typo-Spielerei von Leuten wie Mira Lobe, Christine Nöstlinger und vielen anderen.

Dieses Spielen mit Sprache ist irgendwie genetisch, auch das heute so gehypte „Story-Telling“. Abseits des Marketings habe ich’s ja mit dem Geschichtenerzählen bis auf die Bühnen der Grazer Oper und des Next Liberty geschafft („Aladdin und die Wunderlampe“, „Der Zauberlehrling“, „Eine Weihnachtsgeschichte“).

So etwas schafft man natürlich nicht alleine (Danke Dir, Robert Persché!), das ist immer Teamwork, wie alles, das gut wird. Neben der Kreativität ebenso wichtig: strukturiertes Denken verbunden mit viel Hinterfragen und Zuhören. Ich habe mir das auf der Uni Graz (Soziologie und Geschichte) antrainiert.

In den letzten Jahren bin ich wieder verstärkt in journalistisches Arbeiten gerutscht. Vielleicht, weil das Hinterfragen dann auch zum „Erklären wollen“ führt und die Verdummungstendenzen der plump verkaufenden Propaganda zunehmend nerven. Eine Altersfrage?!

So erreichst du Andreas:

Website: www.textagentur.at

Nora Edelsbacher

Nora Edelsbacher, Foto (c) Mias Photoart

Hallo, ich bin Nora Edelsbacher und schreibe seit 20 Jahren Texte aller Art für Unternehmen aller Art. Meine Firma heißt PR-Architextur. Der Name ist Programm, nähere Erklärung gerne persönlich 🙂

Was mich auszeichnet? Müsste man meine Kunden fragen, die in der Steiermark und Kärnten angesiedelt sind. Das heißt so viel wie: Ich habe keine spezifischen Lieblingsthemen, die ich ausschließlich besonders gerne mache. Mich fasziniert jedes Unternehmen, das mit Herzblut bei der Sache ist und über den Tellerrand hinausblickt. Denn Faszination ist ansteckend und wenn es zwischenmenschlich passt, kann ich mich in jedes Thema hineinfühlen. Gerade diese Vielfalt zeichnet meinen Arbeitsalltag positiv aus. Man will doch auch nicht jeden Tag Schnitzel essen, oder? Schlechtes Beispiel, aber generell mag ich bei der Arbeit Humor, Professionalität und Verlässlichkeit – gepaart mit einer gewissen Leichtigkeit.

Ich liebe Printprodukte, das Schreiben von redaktionellen Texten und klassische Pressearbeit, unterstütze aber auch sehr gerne bei der Digitalisierung, z. B. mit einem coolen Wording für Websites und die Social-Media-Kanäle. Guter Content funktioniert sowohl on- als auch offline, wenn man weiß wie.

Die Symbiose aus Print und Digital bringt meine Augen gänzlich zum Strahlen, denn dabei fühle ich den Puls der Zeit. Neben der klassischen Text-, Slogan- und PR-Arbeit faszinieren mich seit Kurzem auch Videoprojekte, für die ich gerne ein gutes Drehbuch und/oder Wording kreiere. Ich bin für Kooperationsprojekte und neue Herausforderungen ebenso offen, denn gemeinsam potenziert man sein eigenes Können.

So erreichst du Nora:

Website: www.pr-architextur.at
Facebook: www.facebook.com/prarchitextur
Instagram: www.instagram.com/noraistexting

Anna Lisa Kiesel

Anna Lisa Kiesel, Foto (c) Anna Lisa Kiesel

Das Schreiben und ich, das war zumindest in beruflicher Hinsicht ein absoluter Zufall. Frisch geschieden, mit zwei kleinen Kindern und ursprünglich Fotografin bewarb ich mich fast ohne jegliche Erfahrung und rotzfrech bei mehreren Werbeagenturen. Schreiben, das war schließlich schon immer meine ganz große Liebe. Das bemerkte man wohl auch in einer dieser Agenturen und ich bekam den Job tatsächlich. Seitdem bin ich also nicht nur Fotografin, sondern auch Texterin und weil der Freigeist in mir recht stark ist, machte ich mich 2018 selbständig.

Es gibt eigentlich nichts, was ich nicht schreibe. Ob Texte für Webseiten oder Drucksorten, Blogbeiträge, Social-Media-Posts, redaktionelle Artikel oder Slogans – ich bin gern Mädchen für alles und freue mich auch über Themen, die mir bisher völlig fremd waren. Derzeit arbeite ich regelmäßig mit und für moodley brand identity und darf unter anderem Erzherzog Johann Weine, die Bäuerinnenorganisation Steiermark und CBD Flora zu meinen Kunden zählen. Themen, die mir besonders liegen sind Autos, Finanzen und Medizin – wobei Zweiteres eher mein privates Steckenpferd ist.

Und wenn wir schon von Leidenschaft sprechen: Kinderbücher schreibe ich auch und darf mich dabei über die Unterstützung einer Literaturagentin freuen. Im Herbst 2021 wird mein erstes Weihnachtsbuch für 3- bis 5-Jährige erhältlich sein – ein paar weitere folgen dann im Jahr darauf.

So erreichst du Anna Lisa:

Website: www.dietextatur.com

Wolfgang Kühnelt

Wolfgang Kühnelt, Foto (c) Christian Jungwirth

Ich arbeite seit 1998 als Schreiberling. Warum? Weil mein Soziologieprofessor angesichts meiner Diplomarbeit meinte: „Großer Wissenschaftler werden Sie keiner. Aber schreiben können Sie.“ Das war der Anstoß für eine phantastische Karriere. Quasi.

Ich arbeite am liebsten für Kundinnen und Kunden, die sympathisch und menschlich sind, jeden Text ohne Korrekturen akzeptieren und sofort überweisen. Die Themen sind zweitrangig, aber Tourismus, Kultur, irgendetwas mit Fun-Faktor mag ich am liebsten. Oder Jobs, für die man durch die Gegend fahren kann.

Niederschmetternd war für mich, als ich einen Unternehmensberater fragte: „Wer ist denn Ihr spannendster Auftraggeber?“ Und er im Brustton der Überzeugung meinte: „Sie, Herr Kühnelt“. Da dachte ich: Wie gut haben wir Texterinnen und Texter es doch. Ich habe für den Zirkus getextet, für ein Rot-Licht-Etablissement (okay, das war moralisch grenzwertig), für Rum- und Gin-Marken, für Stadt, Land und Bund (okay, der Bund war auch grenzwertig).

Ich schreibe in Print (Magazine, Jahresberichte, Bücher unter eigenem und fremdem Namen), im Web und – räusper – in den „sozialen Medien“. Das ist nolens volens mein Spezialgebiet geworden. Auch wenn meine Tochter mich mal fragte: „Was qualifiziert dich eigentlich dafür?“ Ich antwortete ihr mit Stromberg (aus der gleichnamigen Fernsehserie). „Zu viel Kompetenz macht unsympathisch“.

So erreichst du Wolfgang:

Website: www.commercial.at
Blog: www.haubentaucher.at (demnächst auch mit eigenem Podcast)
LinkedIn: www.linkedin.com/in/kuehnelt
FH JOANNEUM: https://www.fh-joanneum.at/hochschule/person/wolfgang-kuehnelt-3/

Nina Popp

Nina Popp, Foto (c) Salone deluxe

Google oder Bekannte fragen – so finden neue Kund*innen zu mir.  In beiden Fällen landen sie schnell auf www.ninapopp.com. Jene, die mich daraufhin kontaktieren, sagen mir, dass sie sich von meiner Website angesprochen fühlen. Weil sie die Expertise finden, die sie suchen. Konzeption, Print- und Webtext, Storytelling, Text-Coaching, Text-Workshops. Und weil sie das Gefühl haben, dass sie mit mir über ihre Unternehmenskommunikation reden können, selbst wenn sie noch nicht genau wissen, welche Textsorten sie brauchen.

In einem Telefonat klären wir, was anliegt und wie der zeitliche Rahmen aussieht. Wenn das Thema zu technisch ist, fremdsprachliche Texte erforderlich oder meine Ressourcen verplant sind, verweise ich auf Kolleg*innen, bei denen ich das Projekt gut aufgehoben weiß.

Im Idealfall fixieren wir ein Gespräch, in dem es darum geht, das Projekt und die Menschen kennenzulernen. Die für mich wirklich entscheidende Frage lautet: Bringt mein Gegenüber mir und meiner Arbeit jene Wertschätzung entgegen, die er bzw. sie von mir erwarten kann?

Jene, mit denen ich – teilweise schon jahrelang – zusammenarbeite, sehen das auch so. Deshalb nenne ich sie auch meine Traumkund*innen.

Professionelle Zusammenarbeit funktioniert nur mit wechselseitiger Wertschätzung. Alles andere sehe ich als Vergeudung von Ressourcen.

Zurzeit schreibe ich an den „Lavanttal Storys“, die im Frühjahr erscheinen werden. Geschichten über das wahrscheinlich schönste Ende der Welt, auf der Kärntner Seite der Koralm. Nicht zufällig die Gegend, in der ich geboren bin.

So erreichst du Nina:

Website: www.ninapopp.com, www.lavanttal-storys.at
Facebook: https://www.facebook.com/textandstories
Instagram: https://www.instagram.com/nina_popp_text_stories/

Roswitha Ranz

Roswitha Ranz, Foto (c) Roswitha Ranz

Ich bin Nachtarbeiterin, Tralala-Poetin, Texterin, Lektorin und Inhaberin der Wörterei Ranz in Graz.

Ich schreibe für Unternehmerinnen und Unternehmer, Vereine, Institutionen, Zeitschriften, Online-Portale, Herausgeberinnen und Herausgeber, Texte für Webseiten, Broschüren, Flyer, Aussendungen, Berichte, Dokumentationen und Artikel.

Ich lektoriere und korrigiere für Studierende, Autorinnen und Autoren, Unternehmen, Vereine, Institutionen sowie Zeitschriften – und zwar: Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen, Webseiten, Broschüren, Flyer, Aussendungen, Berichte, Zeitungen, (digitale) Ausstellungen und Sachbücher.

Meine Themen sind vorwiegend Kunst, Kultur, Gesellschaft, Vernetzung, Persönlichkeitsbildung, Spiritualität und persönliche Dienstleistungen.

Ich habe Germanistik, Philosophie und Frauen- und Geschlechterforschung studiert, mich ein Jahrzehnt mit Schauspiel und Clownerie beschäftigt und schreibe Gedichte.

Mein erster Gedichtband ist 2017 erschienen: »FRAU SEIN MACHT SCHÖN«, gefolgt 2019 von »HERZ SCHRITT MACHER : DU«. 2010 gehörte ich zu den Preisträgerinnen des Minna-Kautsky-Literaturwettbewerbs. Seit dem ersten CoV­-Lockdown gibt es meine Facebook-Reihe #KUCHLKULTUR.

So erreichst du Roswitha:

Website: www.woerterei-ranz.at
Facebook: www.facebook.com/woerterei.ranz, www.facebook.com/die.tralala.poetin

Stefan Schwar

Stefan Schwar, Foto (c) Scheriau

Professionelles Schreiben ist ein Handwerk und ich verstehe mich auch als „Buchstabenhandwerker“. Gelernt habe ich dieses Handwerk in Journalismus und Werbung. Dass ich auch Sprachen studiert habe (Deutsch, Französisch), ist keine Voraussetzung, aber auch kein Nachteil. Seit 2003 kümmere ich mich mittlerweile um die sprachliche Brillanz meiner Kunden, sei es als Texter oder als Lektor.

Diese Arbeit teile ich übrigens mit 2 angestellten Mitarbeiterinnen. Das hat einen wesentlichen Vorteil für unsere Kunden: Es ist immer wer für sie da! Apropos Kunden: Diese kommen aus allen Ecken. Museen und Kultureinrichtungen zählen ebenso dazu wie Institutionen und Interessenvertretungen.

Wir arbeiten für große Händler und kleine Handwerker, für Ärzte und Designer, für Industrie und Gewerbe. Es gibt fast nichts, was nicht interessant ist! Interessant ist auch der Online-Bereich, den wir weiter ausbauen möchten – nicht zuletzt durch meinen Podcast „Buchstaben & Business“, in dem sich alles um Text, Sprache und Kommunikation in der Wirtschaft dreht.

Meine besondere Leidenschaft gilt der Vermittlung. Ich unterrichte seit über 20 Jahren an Universitäten und Fachhochschulen und gebe mein Wissen gerne im Rahmen von Schulungen und Coachings weiter – die Themen reichen von der Rechtschreibung bis zur professionellen Texterstellung.

Und wenn ich Tastatur und Stift einmal zur Seite lege, dann ziehe ich buchstäblich andere „Saiten“ auf – als leidenschaftlicher Hobbymusiker seit Kindheitstagen!

So erreichst du Stefan:

Website: www.ad-literam.at
Facebook: www.facebook.com/adliteram.at
Instagram: www.instagram.com/stefan.schwar
Podcast: www.ad-literam.at/podcast (und auf Spotify, Apple Podcast, Google Podcast, TuneIn)

Wer darf dein Herzblatt sein?

Na, fehlen dir bei so viel geballter Sprachkompetenz und Leidenschaft fürs Schreiben die Worte? Macht nix, wir Texterinnen und Texter haben ja Gott sei Dank immer die passenden für dich parat. 😅

Was ich dir dabei noch auf den Weg mitgeben möchte: Wenn du dich für eine oder einen von uns entscheidest, wird das keine lockere On-off-Beziehung.

Nein, wir wollen mehr. Dein Commitment, deine Bereitschaft uns hinter die Kulissen deines Unternehmens blicken zu lassen und deine geheimsten Ideen mit uns zu teilen. (Das kannst du übrigens auch in meinem Artikel „5 gute Gründe deine Texterin zu hassen – und sie am Ende doch zu lieben“ nachlesen.)

Wir wollen dein Business verstehen, mit dir Projekte entwickeln und uns in deine Ziele und Strategien hineindenken. Und natürlich wollen wir mit dir deine Herausforderungen meistern und deine Kunden glücklich machen.

Wenn du dazu bereit bist, dann, ja dann, wird das mit uns garantiert ein heißer Ritt in Richtung ewige Liebe. ❤

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2 comments on “Tinder für Texter – so findest du dein perfect match

  1. Liebe Margit!
    Vielen Dank für den großartigen Beitrag!
    Da haben wir alle eigentlich denselben Beruf und machen doch so unterschiedliche Dinge mit so verschiedenen Schwerpunkten. Ich denke, das ist nicht nur für alle unsere potenziellen KundInnen interessant, sondern auch für uns selbst. Gerade jetzt fehlt uns ja die Möglichkeit für eine intensivere Vernetzung… Es war schön, euch alle etwas besser kennenzulernen 😉

    • Liebe Anna Lisa!

      Ja, da offenbart sich uns ein wahrer Schatz an Vielfalt und Kompetenz. Das ist einfach wunderschön und ich bin so begeistert, wie viel kreatives Potenzial mich durch euch alle umgibt. Es war mir eine Freude und große Ehre ein wenig davon ans Licht zu bringen!
      Alles Liebe
      Margit

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