Judith Geiß hat viele Ideen, zwei Unternehmen und viel zu sagen. Was sie nicht hat: Zeit und Lust, ihre Gedanken selbst in Texte zu übersetzen, ständig lose Enden zusammenzuhalten und externe Dienstleister zu managen. Genau deshalb arbeiten wir seit Jahren zusammen.Judiths schönstes Kompliment an mich? „Durch dich habe ich keinen zusätzlichen Mental Load.“
Was bedeutet Content mit Super-Sorglos-Service?
Was als Unterstützung beim Schreiben begann, ist längst viel mehr: eine strategische Content-Begleitung, in der ich zuhöre, mitdenke und Verantwortung übernehme.
Judith gibt mir ihre Gedanken und Themen weiter. Ich bringe sie auf den Punkt, entwickle daraus die passenden Inhalte und behalte im Blick, was als Nächstes zu tun ist. Sie muss weder ausführliche Briefings schreiben noch ständig nachfragen oder den gesamten Prozess zusammenhalten.
So entstehen Blogbeiträge, Newsletter, Social-Media-Content oder Website-Texte, die Judiths Sprache sprechen, ohne dass sie selbst stundenlang daran arbeiten muss.
Eine starke Unternehmerin. Jede Menge Themen.
Judith Geiß ist Unternehmerin, Autorin, Speakerin, Podcast-Host und Coach. Mit the Bridge – Consulting & Trainingunterstützt sie internationale Unternehmen bei komplexen Veränderungsprozessen. Mit dem Aurora Institute begleitet sie Menschen auf ihrem Weg zu gesunder Leistungsfähigkeit, mehr Energie und einem selbstbestimmten Leben.
Zwei Unternehmen, unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Themen. Und trotzdem steckt in beiden sehr viel Judith.
Wer die Powerfrau kennt, weiß: Judith hat nicht nur viel zu sagen. Sie kann es auch sehr gut sagen. Am liebsten im Gespräch. Das Schreiben hingegen gehört nicht zu ihren bevorzugten Ausdrucksformen.
„Ich kann mich sehr gut ausdrücken. Aber meine Ausdrucksform ist nicht die Schrift.“ Und genau da komme ich ins (Wort-)Spiel.
Wenn Unterstützung mehr Arbeit macht, als sie abnimmt
Bevor Judith und ich unsere Zusammenarbeit starteten, hatte sie bereits Erfahrungen mit anderen Textern gesammelt. Das Ergebnis war ernüchternd:
„Bis zum fertigen Endergebnis war unglaublich viel Abstimmungs- und Erklärungsaufwand nötig. Ich hatte das Gefühl, ich hätte es allein besser hinbekommen. Irgendwann war mein Frust so groß, dass ich gar nichts mehr veröffentlichen wollte.“
Judiths Anforderung an unsere Zusammenarbeit war deshalb von Anfang an klar: Hohe Qualität bei möglichst geringem Zeitaufwand.
Sie wollte ihre Gedanken weitergeben und darauf vertrauen können, dass daraus Content entsteht, der wirklich zu ihr und ihren Unternehmen passt.
Judith spricht. Ich höre zu.
Wir haben schnell herausgefunden, dass ein klassischer Briefingprozess für Judith nicht funktioniert. Also haben wir ihn verändert. Judith erzählt. Ich höre zu, frage nach, sortiere, verdichte und mache ihre Stimme auch im geschriebenen Wort hörbar.
„Du hörst nicht nur, was ich eigentlich sage, sondern auch das, was zwischen den Zeilen steht. Du drückst meine Stimme aus.“
Dabei achte ich auf die Haltung hinter ihren Worten. Auf das, was ihr wirklich wichtig ist. Und auf jene Gedanken, die sie vielleicht schon glasklar fühlt, aber noch nicht in einem fertigen Satz ausdrücken kann.
Der Text ist „nur“ das sichtbare Ergebnis
Im Laufe unserer Zusammenarbeit sind Blogbeiträge, Newsletter, Social-Media-Texte und Website-Inhalte für the Bridge und das Aurora Institute entstanden.
Ich habe Judith bei Website-Projekten, der Weiterentwicklung ihrer Online-Auftritte und der sprachlichen Positionierung ihrer Angebote begleitet. Gemeinsam überprüfen wir immer wieder, welche Themen, Botschaften und Formate zu ihrer aktuellen unternehmerischen Entwicklung passen.
Von außen sieht man am Ende einen Text. Was man nicht sieht, sind die Gedanken, die davor noch lose im Raum standen, die Fragen, die den eigentlichen Kern sichtbar gemacht haben, und die Entscheidungen darüber, welche Botschaft wirklich wichtig ist. Der Text ist das Ergebnis. Die eigentliche Leistung beginnt viel früher.
Teil des Teams – mit dem Blick von außen
Judith hat für meine Rolle eine Formulierung gefunden, die ich selbst kaum treffender hätte wählen können:
„Du bist Teil des Teams, ohne Teil des Teams zu sein.“
Ich kenne ihre Unternehmen, ihre Angebote, ihre Themen und ihre Stimme. Gleichzeitig bewahre ich den Blick von außen. Ich kann Zusammenhänge erkennen, bestehende Lösungen hinterfragen und neue Ideen einbringen.
„Du bist proaktiv. Du schaust selbst, wie es weitergehen kann, und kommst mit Vorschlägen.“
Deshalb halte ich nicht an einem bestimmten Content-Format fest, nur weil wir es bisher so gemacht haben. Wir prüfen gemeinsam: Braucht es weiterhin regelmäßige Blogbeiträge? Passt die Website noch zur aktuellen Entwicklung? Ist ein Angebot verständlich positioniert? Gibt es ein Thema, das Judith längst im Kopf hat, aber noch nicht nach außen trägt? Manchmal entsteht daraus ein Text. Manchmal eine Content-Strategie oder ein Kommunikationskonzept. Und manchmal die Entscheidung, etwas nicht mehr weiterzuführen.
Judith beschreibt unsere Zusammenarbeit als „geleitet, aber nicht geführt“. Sie behält ihre Stimme und ihre unternehmerische Entscheidungshoheit. Aber sie muss nicht jeden Schritt selbst planen und kontrollieren.
Kann KI das nicht auch?
Natürlich kann KI Texte schreiben. Die entscheidende Frage lautet aber:
Wie viel Zeit, Aufmerksamkeit und Energie kostet es, bis daraus genau der Text wird, der Judiths Stimme authentisch wiedergibt?
Auch ich nutze KI dort, wo sie meine Arbeit sinnvoll unterstützt. Aber ein Tool erkennt nicht von selbst, wenn sich Judiths Unternehmen weiterentwickelt hat, hinterfragt kein überholtes Format und übernimmt keine Verantwortung dafür, dass ein Kommunikationsthema tatsächlich weitergeht. Genau darin liegt der Unterschied zwischen KI und Köpfchen – oder zwischen Maschine und Margit.
Kommunikation, die entlastet
Externe Unterstützung ist erst dann eine echte Entlastung, wenn sie nicht wieder zusätzliche Arbeit erzeugt. Judith muss mir nicht nachlaufen. Sie kann darauf vertrauen, dass ich mich melde, wenn ich etwas brauche, Zusammenhänge im Blick behalte und die vereinbarten Themen zuverlässig voranbringe.
„Ich muss mir keine Gedanken machen. Es läuft einfach.“
Ihre Gedanken, ihre Haltung und ihre Entscheidungen bleiben die Grundlage für alles, was entsteht. Plus: Sie muss den Prozess nicht selbst organisieren. Genau das bedeutet für mich Content ohne Mental Load. Ich bringe auf den Punkt, was Menschen und Unternehmen auszeichnet, und mache sichtbar, was in ihnen steckt. Das Ergebnis kann ein Blogbeitrag, eine Website, eine Content-Strategie oder ein ganzes Kommunikationsprojekt sein.
Du hast ein wichtiges Kommunikationsthema, aber dir fehlen Zeit, Kapazität oder der Kopf dafür?


