Suchmaschinenoptimierung: Diesen Beitrag leisten SEO-Texte

Das Corona-Virus hat uns in den letzten Wochen und Monaten die Bedeutung digitaler Kommunikation einmal mehr drastisch vor Augen geführt. Viele meiner Kunden mussten, wie auch ich, bei der Vermarktung meines ersten Kinderbuches Emma und die Federmaus: Der „Ich kann es”-Zauber, alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten von offline auf online verlegen.

Glücklich, wer da online gut aufgestellt war, und klug, wer erkannt hat, dass es großen Sinn macht, sich in diesem Bereich fit für die Zukunft zu machen.

Neben vielen unverzichtbaren technischen Voraussetzungen, spielt auch Content eine wichtige Rolle dafür, ob du mit deinem Unternehmen und deinen Angeboten online gefunden wirst. Und genau da, nämlich bei der Suchmaschinenoptimierung deines Contents, komme ich als Texterin ins Spiel.

Gleich vorweg: Ich bin Texterin und keine Programmiererin oder selbsternannter SEO-Guru. 🙂 In diesem Blogartikel gebe ich dir Wissen weiter, das ich in der Zusammenarbeit mit Expert*innen und SEO-Agenturen gesammelt und mir durch meine tägliche Arbeit angeeignet habe. Es sind hilfreiche Tipps und Tricks zum Thema Suchmaschinenoptimierung aus der SEO-Text-Perspektive.

SEO – was ist das überhaupt?

Die Abkürzung SEO steht für den englischen Begriff „Search Engine Optimization“, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) beinhaltet alles, was du tun kannst, um deinen Online-Content so zu gestalten, dass Suchmaschinen ihn für gut (relevant) befinden und ihn in den organischen Suchergebnissen ganz oben anzeigen.

Margit Wickhoff I www.wort-spiel.at

Puh, an diesem Satz habe ich jetzt 15 Minuten herumgeschraubt. :o) Eine sehr gute Definition zum Begriff Suchmaschinenoptimierung findest du auch bei Onlinemarketing.de

Um das Suchmaschinen-Ranking deiner Website zu verbessern, gibt es unterschiedliche Stellschrauben. Die technischen Aspekte wie zum Beispiel die mobile Optimierung, die heute absolut unverzichtbar ist, damit Google deine Website gut bewertet, lasse ich hier aus. Wir konzentrieren uns auf den Text – du wirst sehen, damit sind wir gut beschäftigt!

Keywords & Co.

Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern, als Suchmaschinenoptimierung bedeutete, dass man Keywords irgendwo im Hintergrund der Website versteckte? Das ist laaaaange her. Google bzw. sein Algorithmus sind nämlich ziemlich schlau und mögen das gar nicht. Der Algorithmus beurteilt den Content nach über 200 Merkmalen, den sogenannten Rankingfaktoren. Diese Merkmale kommen der Beurteilung, die auch deine Leser*in treffen würde, mittlerweile sehr nahe:

  • Hilft mir dieser Text weiter?
  • Bleibe ich dran, um ihn zu lesen?
  • Finde ich hier die Antworten, die ich suche?
  • Finde ich weiterführende Informationen und Quellen, wo ich mehr erfahren kann?

Damit User online bestimmten Content finden können, müssen die Begriffe, nach denen sie suchen, irgendwo verwendet werden – im Idealfall in deinen Texten. 😉

Lass einen Profi ran

Noch vor dem Schreiben von SEO-Texten steht daher ein essenzieller Schritt auf dem Programm: die Keyword-Recherche. Du musst dich fragen, welche Keywords passen zu deinem Thema und vor allem, wonach sucht deine potenzielle Zielgruppe? Dabei ist es auch wichtig zu wissen wie oft User nach bestimmten Begriffen suchen und wie gut dieser Begriff bereits durch andere Websites besetzt ist. Je mehr andere Websites ein Keyword bereits verwenden, desto schwieriger wird es mit diesem Begriff ein gutes Suchergebnis zu erzielen.

Dieser Prozess der Keywordrecherche ist ein eigenes Kapitel, und ich empfehle dir wirklich dir dazu Expert*innen ins Team zu holen. Es gibt neben dem für alle zugänglichen Google Keyword Planer auch diverse kostenpflichtige Tools, auf die SEO-Profis zurückgreifen. Außer natürlich, du möchtest dich tagelang darin vertiefen und sehr viel Zeit damit verbringen.

In meinem Fall konsultiere ich für die Keywordrecherche meine Technikelfe des Vertrauens Sara Menzel-Berger. Von ihr bekomme ich eine Liste mit einem Fokus-Keyword und 5 bis maximal 10 ergänzenden Shorttail- oder Longtailkeywords, die ich dann in die Online-Texte meiner Kund*innen einarbeite.“

Shorttailkeywords sind einzelne Schlagworte wie zum Beispiel „Werbetexter” während Longtailkeywords aus mehreren Begriffen bestehen wie zum Beispiel Texte „Website Kosten“. Im Idealfall kommen bei Onlinetexten beide Arten zum Einsatz und zwar immer auch in Varianten und Abwandlungen.

Margit Wickhoff I www.wort-spiel.at

Keyworddichte – viel ist nicht automatisch besser

Wie viele Keywords sollen denn nun rein in deinen Blogpost oder deinen Website-Text? Ganz klar: Die Anzahl muss immer im Verhältnis zur Textmenge stehen. Denn die Zeiten als du mit einer besonders hohen Keyword Density aka Keyworddichte eine gute Platzierung bei den Suchergebnissen von Google erreichen konntest, sind vorbei. Dieses sogenannte Keyword-Stuffing ist nicht nur für deine Leser extrem unangenehm, sondern schadet auch dem Ranking deiner Website in der Suchmaschine.

Was ist Keywordstuffing? Beim Keywordstuffing wird ein Text bis zur Unlesbarkeit mit Keywords „vollgestopft”.

Margit Wickhoff I www.wort-spiel.at

Statt also auf eine hohe Anzahl bestimmter Keywords oder überhaupt nur auf eine hohe Dichte eines Keywords zu setzen, ist es viel sinnvoller, eine gute Mischung an relevanten Suchworten einzubauen. Um herauszufinden, welche weiteren Begriffe zu deinen Keywords passen, kann ein WDF*IDF-Tool sehr hilfreich sein.

WDF*IDF – was ist denn das schon wieder?

Die Formel WDF*IDF wurde von Karl Kratz entwickelt und ist ein Index, um die Relevanz und Häufigkeit von Keywords in Texten im Verhältnis zu anderem Content im Web zu messen. WDF bedeutet „Within Document Frequency“ und IDF steht für „Inverse Document Frequency“.

Um es kurz zu machen: Das Ding ist kompliziert und das Internet ist voll von Erläuterungen und Erklärungen, wie man damit arbeiten kann.

Ich persönlich finde WDF*IDF-Tools, wie dieses von Seobility, in erster Linie praktisch, um Keywords zu finden, die bereits recherchierte Suchbegriffe in meinen Texten gut ergänzen.

Tipp: Eine ausführliche Erklärung zur Bedeutung von WDF*IDF findest du hier: https://de.ryte.com/wiki/WDF*IDF

Content ist King

Sagte einst schon Bill Gates und das gilt heute mehr denn je. Wir werden mit Informationen und Angeboten online regelrecht überschüttet. Die einzige Möglichkeit dich abzuheben, ist Content zur Verfügung zu stellen, der rockt!

Wenn du Online-Texte für dein Unternehmen schreibst, reicht es aber nicht nur, dass du tolle Inhalte lieferst, du musst auch gewisse Gesetzmäßigkeiten kennen, wie User online lesen. Das tun sie nämlich sehr ungerne und im Gegensatz zum Printcontent extrem oberflächlich.

Besonders wichtig ist es daher, dass du deine Website-Texte oder Blogartikel in verdauliche Häppchen einteilst, die das Auge gut erfassen kann. Arbeite mit kurzen Absätzen, mit Hervorhebungen und mit Zwischenüberschriften, an denen deine Leser hängenbleiben, wenn Sie deinen Text überfliegen.

Weitere Tipps zum Thema Stil und Lesbarkeit findest du in meinem Artikel 10 Tipps für gute Texte.

Suchmaschinenoptimierung und Überschriften

Wenn du eine Seite auf deiner Website gestaltest oder einen Blogpost textest, solltest du unbedingt auch das H-Überschriften-System berücksichtigen. Klingt schon wieder hoch kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht.

Solltest du, so wie ich, mit dem Block-Editor arbeiten, legst du für jeden Absatz fest, ob es sich um reinen Text, ein Bild oder eine Überschrift handelt.

Das Überschriftensystem in WordPress zur Suchmaschinenoptimierung

Du kannst deine Artikelheadline (H1) und die Zwischenüberschriften (H2 bis H6) mit Hilfe von sogenannten Heading-Tags nämlich auch tatsächlich als Headline definieren.

Heading Tags für die Suchmaschinenoptimierung

Das hat den Vorteil, dass deine Überschriften automatisch einheitlich aussehen – je nachdem welche Überschriftenebene von H1 bis H6 du verwendest. Ich bin ja eine Mrs. Monk und mag das schon alleine wegen meines Struktur- und Ordnungsbedürfnisses :o)

Das ist aber natürlich nur der oberflächliche Nutzen: Viel wichtiger ist die Tatsache, dass eine Überschrift hervorsticht und visuelle Orientierung im Text bietet. Daraus ergibt sich auch der indirekte Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Deine Leser finden auf einen Blick, was sie suchen, sie finden sich im Text zurecht und bleiben gerne auf deiner Seite, statt schnell wieder abzuspringen. Und das mag Google sehr gerne!

In deinen Zwischenüberschriften sollte dein Fokus-Keyword vorkommen. Vermeide aber auch hier unbedingt Keywordstuffing.

Margit Wickhoff I www.wort-spiel.at

Bezügliche der Heading-Tags gibt es unterschiedliche Aussagen: Die gängige Empfehlung besagt, dass auf jeder Seite bzw. in jedem Beitrag die H1-Überschrift nur einmal, nämlich für die wichtigste Überschrift am Seitenanfang vergeben werden soll. Weiters sollen im Idealfall alle anderen Überschriftenkategorien ebenfalls zumindest einmal verwendet werden.

Wie lange soll ein Blogartikel sein?

SEO-Experten raten bei Blogartikeln zu einer Textlänge von 1.200 bis 1.500 Wörtern. Das sind vier bis 4 bis 5 A4-Seiten, also nicht gerade wenig. Manche Empfehlungen reichen sogar bis zu 2.500 Wörtern. Ich persönlich finde das extrem lang, vor allem wenn ich diese Textmenge online lesen soll.

Dieser Richtwert bei der Textlänge bedeutet natürlich nicht, dass du deine Texte mühsam aufblasen sollst. Im Gegenteil: Wenn du durch endlose Wiederholungen, Füllwörter und Geschwafel Zeilenfriedhöfe produzierst, wirkt sich das negativ auf die Relevanz deines Contents aus.

Das mag Google nicht und noch weniger mögen es deine Leser: Sie werden dadurch nicht lange auf deiner Seite bleiben und das wiederum ist ein eindeutiges Signal für die Suchmaschine, dass die User bei dir nicht das finden, was sie suchen.

Für die Länge deiner Online-Texte gilt: So lang wie sinnvoll möglich, aber nicht länger als nötig!

Margit Wickhoff I www.wort-spiel.at

Verlinkungen für Google und deine Leser

Ausgehende Links

Als ich begonnen habe zu bloggen, habe ich mich immer dagegen gewehrt auf andere Seiten zu verlinken. Ich dachte, damit leite ich meine Leser von meiner Seite weg. Das stimmt natürlich bis zu einem gewissen Grad, andererseits bedeuten ausgehende Links einen zusätzlichen Nutzen für deine Leser. Sie können sich weiterführend über dein Thema informieren. Umso wichtiger ist es, dass du nur auf Seiten verlinkst, die wirklich wertvolle, gut aufbereitete Informationen beinhalten. Frag dich immer: Hilft dieser Inhalt meinen Lesern weiter?

Tipp: Wenn du externe Verlinkungen setzt, achte bei den Link-Einstellungen darauf, dass sich der Link in einem neuen Tab öffnet. Dann bleibt deine Seite weiterhin geöffnet und deine Website-Besucher finden wieder zu dir zurück.

Bei ausgehenden Links ist es außerdem auch wichtig, einen Unterschied zwischen Do-Follow-Links und No-Follow-Links zu machen. Du sagst dem Google-Bot also beim Setzen des Links, ob er dem Link folgen und die verlinkte Seite besuchen soll.

Do-Follow-Links habe ich zum Beispiel hier in diesem Blogartikel verwendet. Es sind Informationslinks auf Seiten, die zu dem hier von mir behandelten Thema passen. Einen No-Follow-Link müsste ich etwa setzen, wenn ich Sponsored Content erstelle, mich also eine Firma dafür bezahlt einen Artikel über sie zu schreiben und auf ihre Produkte zu verlinken.

Eingehende Links

Wenn andere Blogs und Websites auf deine Website verlinken, spricht man von eingehenden Links. Das ist natürlich der absolute Hit für das Ranking und die Relevanz deiner Website. Für Google bedeuten eingehende Links auf deine Website oder deinen Blogbeitrag nämlich, dass sich hier relevanter, wertvoller Content findet. Wenn eine andere Website auf deinen Blog oder deine eigene Website verlinkt, dann kommt das einer Empfehlung gleich.

Googles Algorithmus tickt da ganz ähnlich wie wir Menschen im echten Leben: Wenn Kund*innen meine Arbeit als Werbetexterin an andere weiterempfehlen, so steigert das meine Reputation. Die persönliche Empfehlung wird als wertvoll eingestuft und so sieht das Google auch: Eine Website, auf die von anderen Websites oft verlinkt wird, wird als relevant eingestuft.

Ich habe die liebe Sara, meine oben bereits erwähnte Technikelfe, gefragt, welche Möglichkeiten man den hat, um eingehende Links auf die eigene Website zu fördern und darf sie hier zitieren:

„Die einfachste Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass auf deine Website verlinkt wird, ist Freunde und Geschäftspartner ganz einfach darauf anzusprechen und um eine Verlinkung zu bitten. Link-Kauf ist theoretisch auch eine Option, jedoch mit größter Vorsicht zu genießen.

Indirekt hast du auch über deinen Content Einfluss auf eingehende Verlinkungen. Denn wenn ich relevanten Content biete, dann werden die Nutzer*innen ihn über Social Media teilen oder Kolleg*innen ihn erwähnen.
Auch No-Follow-Links von andern Seiten darf man nicht außer Acht lassen. Wenn du also zum Beispiel auf einem anderen Blog einen Kommentar hinterlässt und dort deine Website angibst, wird das von Google genauso wahrgenommen. Zwar in anderer Form aber zu einem gesunden Linkprofil gehören No-Follow-Links genau so dazu.“

Sara Menzel-Berger I www.technikelfe.com

Interne Verlinkungen

Du siehst schon, eingehende Links verlangen ein wenig Fingerspitzengefühl. Was du hingegen sehr gut selbst in der Hand hast, sind die internen Verlinkungen innerhalb deines Blogs oder deiner Website. Damit steigerst du die Verweildauer deiner Leser und bietest Ihnen zu einem bestimmten Thema weiterführende Informationen an.

In meinem Fall findest du zum Beispiel am Ende jedes Blogartikels die Kategorie „Das könnte dir auch gefallen“. Dort empfehle ich dir, passend zur jeweiligen Blog-Kategorie, ähnliche Artikel.

Plug-in-Tipp: Yoast Seo

Ich arbeite beim Verfassen meiner Blogartikel sehr gerne mit dem WordPress-Plug-in Yoast. Das ist kein Hightech-Tool und echte SEO-Profis werden jetzt vielleicht die Hände über vor dem Gesicht zusammenschlagen, aber als Anwenderin reicht es für meine Zwecke völlig aus.

Mit Yoast Seo kannst du deine Blogartikel sehr einfach für die Suchmaschinenoptimierung bearbeiten. Du kannst ein Fokus-Keyword definieren, sozusagen das aus deiner Sicht „wichtigste“ Keyword der Seite. Dieses sollte in der URL deines Artikels und in der ersten Überschrift (H1) sowie am Anfang einiger Zwischenüberschriften vorkommen.

Außerdem gibt Yoast dir Hinweise zur Lesbarkeit und hat ein Ampelsystem, mit dem du auf einen Blick siehst, ob dein Blogbeitrag alle Anforderungen der Suchmaschinenoptimierung erfüllt.

Ein weiteres Feature, das ich an Yoast Seo sehr schätze, ist die einfache und übersichtliche Möglichkeit, das Snippet deiner Seite zu bearbeiten.

Das Snippet besteht aus dem Seitentitel (Title) und der Metadescription, also aus jenem kurzen Text, den die Suchmaschine unter dem Seitentitel anzeigt.

Margit Wickhoff I www.wort-spiel.at
Das Snippet oder die Metadescription

In dieser Kurzbeschreibung sollte sich der Inhalt deiner Website in einem Satz wiederfinden. Die Metadescription beinhaltet außerdem auch das Fokus-Keyword deiner Seite bzw. deines Blogartikels. Außerdem kannst du hier einen Call-to-Action einbauen, der den User dazu anregt auf das Suchergebnis zu klicken.

Wichtig: Yoast Seo ist natürlich nur ein Hilfsmittel. Wenn du Content-SEO wirklich ernsthaft betreiben möchtest, darfst du dich natürlich nicht nur darauf verlassen, sondern musst die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Suchmaschinenoptimierung beherrschen.

Lass die URL für dich sprechen

Bevor ich dich wieder aus meiner SEO-Content-Welt entlasse, möchte ich dir noch einen Tipp für deine URLs mitgeben. Auch hier kannst du nämlich durch die Wahl der richtigen Worte einiges zur Suchmaschinenoptimierung beitragen.

Grundsätzlich gilt für die Wahl der URL: Halte dich kurz und lass unnötige Füllwörter weg. Vermeide Zahlen und trenne Begriffe durch Bindestriche, die liest Google wie Leerzeichen. Uuuuuund natürlich ganz wichtig: Verwende das Fokus-Keyword deiner Seite bzw. deines Blogposts darin.

Ganz ehrlich: Das mit der Kürze der URLs schaffe ich nicht immer ganz. Schon gar nicht, wenn das Fokus-Keyword „Suchmaschinenoptimierung“ lautet, aber ich arbeite daran. 🙂

So habe ich zum Beispiel die URL dieses Beitrags gekürzt:

Vorher:

www.wort-spiel.at/suchmaschinenoptimierung-diesen-beitrag-leisten-seo-texte

Nachher:

www.wort-spiel.at/suchmaschinenoptimierung-seo-texte

Suchmaschinenoptimierung – Fazit

Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur ein technisches Thema, sondern auch eine geniale Spielwiese für Texter. Du kannst mit gezielt optimiertem SEO-Content einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass dein Unternehmen und dein Angebot bei organischen Suchanfragen ein gutes Ranking erzielen.

Der Content alleine reicht allerdings nicht aus. Die Grundlage dafür, dass die Suchmaschinenoptimierung auf Content-Seite auch wirklich Ergebnisse bringt, ist eine solide Programmierung. Auch andere technische „Hausaufgaben“ wie regelmäßige Updates und das Verwenden der aktuellsten WordPress-Versionen spielen eine zentrale Rolle, damit du bei Google & Co. gut und schnell gefunden wirst.

Danke

Ein großes Dankeschön an dich, liebe Sara Menzel-Berger, für den fachlichen Input zu diesem Artikel! Ich bewundere deine faszinierende Fähigkeit, Technik-Dummies wie mir immer wieder mit wunderbar einfachen Worten die kompliziertesten Sachverhalte zu vermitteln.

Und jetzt?

Wie steht es mit dir und deinem Online-Content? Setzt du Suchmaschinenoptimierung schon gezielt ein, hast du noch weiterführende Tipps und Anregungen oder vielleicht Fragen an mich? Ich freue mich auf deine Kommentare!

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